Rumpelstilzchen, 1812 Rumpelstilzchen, 1819 Rumpelstilzchen, 1837 Rumpelstilzchen, 1840 Rumpelstilzchen, 1843 Rumpelstilzchen, 1850 Rumpelstilzchen, 1857

Rumpelstilzchen.

Rumpelstilzchen.

Rumpelstilzchen.

Rumpelstilzchen.

Rumpelstilzchen.

Rumpelstilzchen.

Rumpelstilzchen.

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter.

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter.

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter.

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter.

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter.

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter.

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter.

Und es traf sich, daß er mit dem König zu sprechen kam

Nun traf es sich, daß er mit dem König zu sprechen kam

Nun traf es sich, daß er mit dem König zu sprechen kam,

Nun traf es sich, daß er mit dem König zu sprechen kam,

Nun traf es sich, daß er mit dem König zu sprechen kam,

Nun traf es sich, daß er mit dem König zu sprechen kam,

Nun traf es sich, daß er mit dem König zu sprechen kam,


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

und um sich ein Ansehen zu geben,

und um sich ein Ansehen zu geben,

und ihm sagte:

und zu ihm sagte:

und zu ihm sagte

und zu ihm sagte

und zu ihm sagte

sagte er zu ihm

sagte er zu ihm

„ich habe eine Tochter, die weiß die Kunst, Stroh in Gold zu verwandeln. “

„ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen. “

„ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen. “

„ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen. “

„ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen. “

„ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen. “

„ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen. “

Da ließ der König die Müllerstochter alsogleich kommen, und befahl ihr,


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

Dem König,

Dem König,

Dem König,

Dem König,

Der König,

Der König sprach zum Müller


[fehlt]

der das Gold lieb hatte,

der das Gold lieb hatte,

der das Gold lieb hatte,

der das Gold lieb hatte,

der das Gold lieb hatte,


[fehlt]


[fehlt]

gefiel die Kunst gar wohl

gefiel die Kunst gar wohl,

gefiel die Kunst gar wohl,

gefiel die Kunst gar wohl,

dachte „das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt“

„das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt,


[fehlt]

und er befahl,

und er befahl

und er befahl

und er befahl

und sprach zum Müller


[fehlt]


[fehlt]

die Müllerstochter sollte alsbald vor ihn gebracht werden.

die Müllerstochter sollte alsbald vor ihn gebracht werden.

die schöne Müllerstochter sollte vor ihn gebracht werden.

die schöne Müllerstochter sollte vor ihn gebracht werden.


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

„wenn deine Tochter so geschickt ist, so bring sie Morgen in mein Schloß, da will ich sie auf die Probe stellen. “

wenn deine Tochter so geschickt ist, wie du sagst, so bring sie Morgen in mein Schloß, da will ich sie auf die Probe stellen. “


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

Und als das Mädchen kam,

Als nun das Mädchen zu ihm gebracht ward,

eine ganze Kammer voll Stroh

Dann führte er sie in eine Kammer, die ganz voll Stroh war,

Dann führte er sie in eine Kammer, die ganz voll Stroh war,

Da führte er sie in eine Kammer, die ganz voll Stroh war,

Da führte er sie in eine Kammer, die ganz voll Stroh war,

führte er es in eine Kammer, die ganz voll Stroh war,

führte er es in eine Kammer, die ganz voll Stroh lag,


[fehlt]

gab ihr Rad und Haspel, und sprach:

gab ihr Rad und Haspel, und sprach

gab ihr Rad und Haspel, und sprach

gab ihr Rad und Haspel, und sprach

gab ihr Rad und Haspel und sprach

gab ihr Rad und Haspel und sprach


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

„jetzt mache dich an die Arbeit,

„jetzt mache dich an die Arbeit,

in einer Nacht in Gold zu verwandeln, und könne sie es nicht,


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

„wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast,

„wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast,

„wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast,

„wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast,

und wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast,

und wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast,

so müsse sie sterben.

so mußt du sterben. “

so mußt du sterben. “

so mußt du sterben. “

so mußt du sterben.

so mußt du sterben. “

so mußt du sterben. “

Sie wurde in die Kammer eingesperrt,

Darauf ward die Kammer verschlossen

Darauf ward die Kammer verschlossen,

Darauf ward die Kammer verschlossen,

Darauf ward die Kammer verschlossen,

Darauf schloß er die Kammer selbst zu,

Darauf schloß er die Kammer selbst zu,


[fehlt]

und sie blieb allein darin.

und sie blieb allein darin.

und sie blieb allein darin.

und sie blieb allein darin.

und sie blieb allein darin.

und sie blieb allein darin.

saß da und weinte,

Da saß nun die arme Müllerstochter

Da saß nun die arme Müllerstochter,

Da saß nun die arme Müllerstochter,

Da saß nun die arme Müllerstochter,

Da saß nun die arme Müllerstochter

Da saß nun die arme Müllerstochter

denn sie wußte um ihr Leben keinen Rath,

und wußte um ihr Leben kein Rath,

und wußte um ihr Leben keinen Rath,

und wußte um ihr Leben keinen Rath,

und wußte um ihr Leben keinen Rath,

und wußte um ihr Leben keinen Rath,

und wußte um ihr Leben keinen Rath:


[fehlt]

denn sie verstand gar nichts davon,

denn sie verstand gar nichts davon,

denn sie verstand gar nichts davon,

denn sie vorstand gar nichts davon,

denn sie verstand gar nichts davon,

sie verstand gar nichts davon,

wie das Stroh zu Gold werden sollte.

wie das Stroh zu Gold zu spinnen war

wie das Stroh zu Gold zu spinnen war,

wie das Stroh zu Gold zu spinnen war,

wie das Stroh zu Gold zu spinnen war,

wie man Stroh zu Gold spinnen konnte,

wie man Stroh zu Gold spinnen konnte,


[fehlt]

und ihre Angst ward immer größer,

und ihre Angst ward immer größer,

und ihre Angst ward immer größer,

und ihre Angst ward immer größer,

und ihre Angst ward immer größer,

und ihre Angst ward immer größer,


[fehlt]

daß sie zu weinen anfing.

daß sie endlich zu weinen anfieng.

daß sie endlich zu weinen anfieng.

daß sie endlich zu weinen anfieng.

daß sie endlich zu weinen anfieng.

daß sie endlich zu weinen anfieng.


[fehlt]

Da ging auf einmal die Thüre auf

Da gieng auf einmal die Thüre auf,

Da gieng auf einmal die Thüre auf,

Da gieng auf einmal die Thüre auf

Da gieng auf einmal die Thüre auf,

Da gieng auf einmal die Thüre auf,

Da trat auf einmal ein klein Männlein zu ihr,

und trat ein kleines Männchen herein

und trat ein kleines Männchen herein

und trat ein kleines Männchen herein,

und trat ein kleines Männchen herein,

und trat ein kleines Männchen herein

und trat ein kleines Männchen herein

das sprach:

und sprach:

und sprach

und sprach

und sprach

und sprach

und sprach


[fehlt]

„guten Abend, Jungfer Müllerin, warum weint sie so sehr? “

„guten Abend, Jungfer Müllerin, warum weint sie so sehr? “

„guten Abend, Jungfer Müllerin, warum weint sie so sehr? “

„guten Abend, Jungfer Müllerin, warum weint sie so sehr? “

„guten Abend, Jungfer Müllerin, warum weint sie so sehr? “

„guten Abend, Jungfer Müllerin, warum weint sie so sehr? “


[fehlt]

„Ach!

„Ach, “

„Ach, “

„Ach, “

„Ach, “

„Ach, “


[fehlt]

antwortete das Mädchen,

antwortete das Mädchen,

antwortete das Mädchen,

antwortete das Mädchen,

[327] antwortete das Mädchen,

antwortete das Mädchen,


[fehlt]

ich soll Stroh zu Gold spinnen und verstehe es nicht. “

„ich soll Stroh zu Gold spinnen, und verstehe das nicht. “

„ich soll Stroh zu Gold spinnen, und verstehe das nicht. “

„ich soll Stroh zu Gold spinnen, und verstehe das nicht. “

„ich soll Stroh zu Gold spinnen, und verstehe das nicht. “

„ich soll Stroh zu Gold spinnen, und verstehe das nicht. “


[fehlt]

Sprach das Männchen:

Sprach das Männchen

Sprach das Männchen

Sprach das Männchen

Sprach das Männchen

Sprach das Männchen

„was giebst du mir, daß ich alles zu Gold mache? “

„was gibst du mir, wenn ich dirs spinne? “

„was [334] giebst du mir, wenn ich dirs spinne? “

„was [334] giebst du mir, wenn ich dirs spinne? “

„was giebst du mir, wenn ich dirs spinne? “

„was gibst du mir, wenn ich dirs spinne? “

„was gibst du mir, wenn ich dirs spinne? “

Sie that ihr Halsband ab und gabs dem Männlein, und es that, wie es versprochen hatte.


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

„Mein Halsband, “ sagte das Mädchen.

„Mein Halsband“ sagte das Mädchen.

„Mein Halsband“ sagte das Mädchen.

„Mein Halsband“ sagte das Mädchen.

„Mein Halsband“ sagte das Mädchen.

„Mein Halsband“ sagte das Mädchen.


[fehlt]

Das Männchen nahm das Halsband, setzte sich vor das Rädchen und schnurr! schnurr! schnurr! dreimal gezogen, war die Spule voll.

Das Männchen nahm das Halsband, setzte sich vor das Rädchen, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war die Spule voll.

Das Männchen nahm das Halsband, setzte sich vor das Rädchen, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war die Spule voll.

Das Männchen nahm das Halsband, setzte sich [329] vor das Rädchen, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war die Spule voll.

Das Männchen nahm das Halsband, setzte sich vor das Rädchen, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war die Spule voll.

Das Männchen nahm das Halsband, setzte sich vor das Rädchen, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war die Spule voll.


[fehlt]

Dann steckte es eine andere auf und schnurr! schnurr! schnurr! dreimal gezogen, war auch die zweite voll, und so gings fort bis [281] zum Morgen, da war alles Stroh versponnen und alle Spulen voll Gold.

Dan steckte es eine andere auf, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war auch die zweite voll: und so giengs fort bis zum Morgen, da war alles Stroh versponnen, und alle Spulen waren voll Gold.

Dann steckte es eine andere auf, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war auch die zweite voll: und so giengs fort bis zum Morgen, da war alles Stroh versponnen, und alle Spulen waren voll Gold.

Dann steckte es eine andere auf, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war auch die zweite voll: und so giengs fort bis zum Morgen, da war alles Stroh versponnen, und alle Spulen waren voll Gold.

Dann steckte es eine andere auf, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war auch die zweite voll: und so giengs fort bis zum Morgen, da war alles Stroh versponnen, und alle Spulen waren voll Gold.

Dann steckte es eine andere auf, und schnurr, schnurr, schnurr, [282] dreimal gezogen, war auch die zweite voll: und so giengs fort bis zum Morgen, da war alles Stroh versponnen, und alle Spulen waren voll Gold.

Am andern Morgen fand der König die ganze Kammer voll Gold; aber sein Herz wurde dadurch nur noch begieriger,

Als der König kam und nachsah, da erstaunte er und freute sich, aber sein Herz wurde nur noch begieriger

Als der König kam und nachsah, da erstaunte er und freute sich, aber sein Herz wurde nur noch begieriger,

Als der König kam und nachsah, da erstaunte er, und freute sich, aber sein Herz wurde nur noch goldgieriger.

Als der König kam und nachsah, da erstaunte er, und freute sich, aber sein Herz wurde nur noch goldgieriger.

Bei Sonnenaufgang kam schon der König und als er das Gold erblickte, erstaunte er und freute sich, aber sein Herz ward nur noch geldgieriger.

Bei Sonnenaufgang kam schon der König und als er das Gold erblickte, erstaunte er und freute sich, aber sein Herz ward nur noch goldgieriger.

und er ließ die Müllerstochter in eine andere, noch größere Kammer voll Stroh thun, das sollte sie auch zu Gold machen.

und er ließ die Müllerstochter in eine andere Kammer[1] voll Stroh bringen, die noch viel größer war und befahl ihr, das auch in einer Nacht zu spinnen, wenn ihr das Leben lieb wäre.

und er ließ die Müllerstochter in eine andere Kammer voll Stroh bringen, die noch viel größer war, und befahl ihr das auch in einer Nacht zu spinnen, wenn ihr das Leben lieb wäre.

Er ließ die Müllerstochter in eine andere Kammer voll Stroh bringen, die noch viel größer war, und befahl ihr das auch in einer Nacht zu spinnen, wenn ihr das Leben lieb wäre.

Er ließ die Müllerstochter in eine andere Kammer voll Stroh bringen, die noch viel größer war, und befahl ihr das auch in einer Nacht zu spinnen, wenn ihr das Leben lieb wäre.

Er ließ die Müllerstochter in eine andere Kammer voll Stroh bringen, die noch viel größer war, und befahl ihr das auch in einer Nacht zu spinnen, wenn ihr das Leben lieb wäre.

Er ließ die Müllerstochter in eine andere Kammer voll Stroh bringen, die noch viel größer war, und befahl ihr das auch in einer Nacht zu spinnen, wenn ihr das Leben lieb wäre.


[fehlt]

Das Mädchen wußte sich nicht zu helfen und weinte,

Das Mädchen wußte sich nicht zu helfen und weinte,

Das Mädchen wußte sich nicht zu helfen, und weinte,

Das Mädchen wußte sich nicht zu helfen, und weinte,

Das Mädchen wußte sich nicht zu helfen und weinte,

Das Mädchen wußte sich nicht zu helfen und weinte,

Und das Männlein kam wieder,

da ging abermals die Thüre auf und das kleine Männchen kam und sprach:

da gieng abermals die Thüre auf, und das kleine Männchen kam und sprach

da gieng abermals die Thüre auf, und das kleine Männchen kam, und sprach

da gieng abermals die Thüre auf, und das kleine Männchen kam, und sprach

da gieng abermals die Thüre auf, und das kleine Männchen erschien und sprach

da gieng abermals die Thüre auf, und das kleine Männchen erschien und sprach


[fehlt]

„was giebst du mir, wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne? “

„was giebst du mir wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne? “

„was giebst du mir wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne? “

„was giebst du mir, wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne? “

„was gibst du mir, wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne? “

„was gibst du mir, wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne? “

sie gab ihm ihren Ring von der Hand,

„Meinen Ring von der Hand, “

„Meinen Ring von dem Finger“

„Meinen Ring von dem Finger“

„Meinen Ring von dem Finger“

„Meinen Ring von dem Finger“

„Meinen Ring von dem Finger“


[fehlt]

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.

und alles wurde wieder zu Gold.


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

Das Männchen nahm den Ring und fing wieder an zu schnurren mit dem Rade, und hatte bis zum Morgen alles Stroh zu glänzendem Gold gesponnen.

Das Männchen nahm den Ring, und fieng wieder an zu schnurren mit dem Rade, und hatte bis zum Morgen alles Stroh zu glänzendem Gold gesponnen.

Das Männchen nahm den Ring, und fieng wieder an zu schnurren mit dem Rade, und hatte bis zum Morgen alles Stroh zu glänzendem Gold gesponnen.

Das Männchen nahm den Ring, und fieng wieder an zu schnurren mit dem Rade, und hatte bis zum Morgen alles Stroh zu glänzendem Gold gesponnen.

Das Männchen nahm den Ring, fieng wieder an zu schnurren mit dem Rade und hatte bis zum Morgen alles Stroh zu glänzendem Gold gesponnen.

Das Männchen nahm den Ring, fieng wieder an zu schnurren mit dem Rade und hatte bis zum Morgen alles Stroh zu glänzendem Gold gesponnen.

Der König aber hieß sie die dritte [254] Nacht wieder in eine dritte Kammer sperren, die war noch größer als die beiden ersten und ganz voll Stroh,


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

Der König freute sich über die Maßen bei dem Anblick des Goldes, war aber noch nicht satt, sondern ließ die Müllerstochter in eine noch größere Kammer voll Stroh bringen und sprach:

Der König freute sich über die Maßen bei dem Anblick, war aber noch immer nicht Goldes satt, sondern ließ die Müllerstochter in eine noch größere Kammer voll Stroh bringen und sprach

Der König freute sich über die Maßen bei dem Anblick, war aber noch immer nicht Goldes satt, sondern ließ die Müllerstochter in eine noch größere Kammer voll Stroh bringen und sprach

Der König freute sich über die Maßen bei dem Anblick, war aber noch immer nicht Goldes satt, sondern ließ die Müllerstochter in eine noch größere Kammer voll Stroh bringen und sprach

Der König freute sich über die Maßen bei dem Anblick, war aber noch immer nicht Goldes satt, sondern ließ die Müllerstochter in eine noch größere Kammer voll Stroh bringen und sprach

Der König freute sich über die Maßen bei dem Anblick, war aber noch immer nicht Goldes satt, sondern ließ die Müllerstochter in eine noch größere Kammer voll Stroh bringen und sprach


[fehlt]

„die mußt du noch in dieser Nacht verspinnen,

„die mußt du noch in dieser Nacht verspinnen;

„die mußt du noch in dieser Nacht verspinnen;

„die mußt du noch in dieser Nacht verspinnen;

„die mußt du noch in dieser Nacht verspinnen;

„die mußt du noch in dieser Nacht verspinnen:

„und wenn dir das auch gelingt, sollst du meine Gemahlin werden. “

wann dir das gelingt, sollst du meine Gemahlin werden; “

wenn dir das gelingt, sollst du meine Gemahlin werden. “

wenn dir das gelingt, sollst du meine Gemahlin werden. “

wenn dir das gelingt, sollst du meine Gemahlin werden. “

wenn dir aber das gelingt, sollst du meine Gemahlin werden. “

gelingt dirs aber, so sollst du meine Gemahlin werden. “


[fehlt]

denn, dachte er,

„Denn, “ dachte er,

„Denn, “ dachte er,

„Denn, “ dachte er,

„Denn, “ dachte er,

„Wenns auch eine Müllerstochter ist, “ dachte er,


[fehlt]

eine reichere Frau kannst du auf der Welt nicht haben.

„eine reichere Frau kannst du auf der Welt nicht haben. “

„eine reichere Frau kannst du auf der Welt nicht haben. “

„eine reichere Frau kannst du auf der Welt nicht haben. “

„eine reichere Frau kannst du auf der Welt nicht haben. “

„eine reichere Frau finde ich in der ganzen Welt nicht. “


[fehlt]

Als das Mädchen allein war,

Als das Mädchen allein war,

Als das Mädchen allein war,

Als das Mädchen allein war,

Als das Mädchen allein war,

Als das Mädchen allein war,

Da kam das Männlein und sagte:

kam das Männlein zum drittenmal wieder und sprach:

kam das Männlein zum drittenmal wieder, und sprach

kam das Männlein zum drittenmal wieder, und sprach

kam das Männlein zum drittenmal wieder, und sprach

kam [328] das Männlein zum drittenmal wieder und sprach

kam das Männlein zum drittenmal wieder und sprach

„ich will es noch einmal thun, aber du mußt mir das erste Kind versprechen, das du mit dem König bekommst. “


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

„was giebst du mir, wenn ich dir noch diesmal das Stroh spinne? “

„was giebst du mir, wenn ich dir noch [335] diesmal das Stroh spinne? “

„was giebst du mir, wenn ich dir noch [335] diesmal das Stroh spinne? “

„was giebst du mir, wenn ich dir noch diesmal das Stroh spinne? “

„was gibst du mir, wenn ich dir noch diesmal das Stroh spinne? “

„was gibst du mir, wenn ich dir noch diesmal das Stroh spinne? “


[fehlt]

„Ich habe nichts mehr, “

„Ich habe nichts mehr, das ich geben könnte“

„Ich habe nichts mehr, das ich geben könnte“

„Ich habe nichts mehr, das ich geben könnte“

„Ich habe nichts mehr, das ich geben könnte“

„Ich habe nichts mehr, das ich geben könnte“


[fehlt]

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.

antwortete das Mädchen.


[fehlt]

„So versprich mir, wann du Königin wirst, dein erstes Kind. “

„So versprich mir, wann du Königin wirst, dein erstes Kind. “

„So versprich mir, wann du Königin wirst, dein erstes Kind. “

„So versprich mir, wenn du Königin wirst, dein erstes Kind. “

„So versprich mir, wenn du Königin wirst, dein erstes Kind. “

„So versprich mir, wenn du Königin wirst, dein erstes Kind. “


[fehlt]

Wer weiß, wie das noch geht,

„Wer weiß wie das noch geht“

„Wer weiß wie das noch geht“

„Wer weiß wie das [330] noch geht“

„Wer weiß wie das noch geht“

„Wer weiß wie das noch geht“

Sie versprach es in der Noth,


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

dachte die Müllerstochter und wußte sich auch in der Noth nicht anders zu helfen, so daß sie es dem Männchen versprach

dachte die Müllerstochter, und wußte sich auch in der Noth nicht anders zu helfen, und versprach dem Männchen was es verlangte;

dachte die Müllerstochter, und wußte sich auch in der Noth nicht anders zu helfen, und versprach dem Männchen was es verlangte;

dachte die Müllerstochter, und wußte sich auch in der Noth nicht anders zu helfen, und versprach dem Männchen was es verlangte;

dachte die Müllerstochter und wußte sich auch in der Noth nicht anders zu helfen; sie versprach also dem Männchen was es verlangte,

dachte die Müllerstochter und wußte sich auch in der Noth nicht anders zu helfen; sie versprach also dem Männchen was es verlangte,


[fehlt]

und das Männchen spann noch einmal das Stroh zu Gold.

dafür spann das Männchen noch einmal das Stroh zu Gold.

dafür spann das Männchen noch einmal das Stroh zu Gold.

dafür spann das Männchen noch einmal das Stroh zu Gold.

und das Männchen spann dafür noch einmal das Stroh zu Gold.

und das Männchen spann dafür noch einmal das Stroh zu Gold.

und wie nun der König auch dieses Stroh in Gold verwandelt sah,

Und als am Morgen der König kam und alles [282] fand, wie er gewünscht hatte,

Und als am Morgen der König kam, und alles fand wie er gewünscht hatte,

Und als am Morgen der König kam, und alles fand wie er gewünscht hatte,

Und als am Morgen der König kam, und alles fand wie er gewünscht hatte,

Und als am Morgen der König kam und alles fand wie er gewünscht hatte,

Und als am Morgen der König kam und alles fand wie er gewünscht hatte,

nahm er die schöne Müllerstochter zu seiner Gemahlin.

so hielt er Hochzeit mit ihr und die schöne Müllerstochter ward eine Königin.

so hielt er Hochzeit mit ihr, und die schöne Müllerstochter ward eine Königin.

so hielt er Hochzeit mit ihr, und die schöne Müllerstochter ward eine Königin.

so hielt er Hochzeit mit ihr, und die schöne Müllerstochter ward eine Königin.

so hielt er Hochzeit mit ihr, und die schöne Müllerstochter ward eine Königin.

so hielt er Hochzeit mit ihr, und die schöne Müllerstochter ward eine Königin.

Bald darauf kam die Königin ins Wochenbett,


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

Ueber ein Jahr brachte sie ein schönes Kind zur Welt und dachte gar nicht mehr an das Männchen,

Ueber ein Jahr brachte sie ein schönes Kind zu Welt, und dachte gar nicht mehr an das Männchen,

Ueber ein Jahr brachte sie ein schönes Kind zu Welt, und dachte gar nicht mehr an das Männchen,

Über ein Jahr brachte sie ein schönes Kind zu Welt, und dachte gar nicht mehr an das Männchen,

Über ein Jahr brachte sie ein schönes Kind zu Welt und dachte gar nicht mehr an das Männchen:

[283] Über ein Jahr brachte sie ein schönes Kind zur Welt und dachte gar nicht mehr an das Männchen:

da trat das Männlein vor die Königin und forderte das versprochene Kind.

da trat es in ihre Kammer und forderte was ihm versprochen war.

da trat es in ihre Kammer und sprach „nun gib mir, was du versprochen hast. “

da trat es in ihre Kammer und sprach „nun gib mir was du versprochen hast. “

da trat es in ihre Kammer und sprach „nun gieb mir was du versprochen hast. “

da trat es plötzlich in ihre Kammer, und sprach „nun gib mir was du versprochen hast. “

da trat es plötzlich in ihre Kammer und sprach „nun gib mir was du versprochen hast. “

Die Königin aber bat, was sie konnte und bot dem Männchen alle Reichthümer an,

Die Königin erschrak und bot dem Männchen alle Reichthümer des Königreichs an,

Die Königin erschrack, und bot dem Männchen alle Reichthümer des Königreichs an,

Die Königin erschrack, und bot dem Männchen alle Reichthümer des Königreichs an,

Die Königin erschrak, und bot dem Männchen alle Reichthümer des Königreichs an,

Die Königin erschrack, und bot dem Männchen alle Reichthümer des Königreichs an,

Die Königin erschrack und bot dem Männchen alle Reichthümer des Königreichs an,

wenn es ihr ihr Kind lassen wollte,

wenn es ihr das Kind lassen wollte,

wenn es ihr das Kind lassen wollte,

wenn es ihr das Kind lassen wollte,

wenn es ihr das Kind lassen wollte,

wenn es ihr das Kind lassen wollte:

wenn es ihr das Kind lassen wollte:

allein alles war vergebens.

aber das Männchen sprach:

aber das Männchen sprach

aber das Männchen sprach

aber das Männchen sprach

aber das Männchen sprach

aber das Männchen sprach


[fehlt]

„nein, etwas Lebendes ist mir lieber, als alle Schätze der Welt. “

„nein, etwas Lebendes ist mir lieber als alle Schätze der Welt. “

„nein, etwas Lebendes ist mir lieber als alle Schätze der Welt. “

„nein, etwas lebendes ist mir lieber als alle Schätze der Welt. “

„nein, etwas lebendes ist mir lieber als alle Schätze der Welt. “

„nein, etwas lebendes ist mir lieber als alle Schätze der Welt. “


[fehlt]

Da fing die Königin so an zu jammern und zu weinen,

Da fieng die Königin so an zu jammern und zu weinen,

Da fieng die Königin so an zu jammern und zu weinen,

Da fieng die Königin so an zu jammern und zu weinen,

Da fieng die Königin so an zu jammern und zu weinen,

Da fieng die Königin so an zu jammern und zu weinen,

Endlich sagte es:

daß es das Männchen doch dauerte und es sprach:

daß das Männchen Mitleiden mit ihr hatte, und sprach

daß das Männchen Mitleiden mit ihr hatte, und sprach

daß das Männchen Mitleiden mit ihr hatte, und sprach

daß das Männchen Mitleiden mit ihr hatte und sprach

daß das Männchen Mitleiden mit ihr hatte:

„in drei Tagen komm ich wieder und hole das Kind, wenn du aber dann meinen Namen weißt, so sollst du das Kind behalten! “

„drei Tage will ich dir Zeit lassen, wenn du bis dahin meinen Namen weißt, so sollst du dein Kind behalten. “

„drei Tage will ich dir Zeit lassen, wenn du bis dahin meinen Namen weißt, so sollst du dein Kind behalten. “

„drei Tage will ich dir Zeit lassen, wenn du bis dahin meinen Namen weißt, so sollst du dein Kind behalten. “

„drei Tage will ich dir Zeit lassen, wenn du bis dahin meinen Namen weißt, so sollst du dein Kind behalten. “

„drei Tage will ich dir Zeit lassen, wenn du bis dahin meinen Namen weißt, so sollst du dein Kind behalten. “

„drei Tage will ich dir Zeit lassen, “ sprach er, „wenn du bis dahin meinen Namen weißt, so sollst du dein Kind behalten. “

Da sann die Königin den ersten und zweiten Tag, was doch das Männchen für einen Namen hätte, konnte sich aber nicht besinnen, und ward ganz betrübt.


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

Nun dachte die Königin die ganze Nacht über an alle Namen, die sie jemals gehört hatte, und schickte einen Boten aus über Land, der sollte sich erkundigen weit und breit nach neuen Namen.

Nun dachte die Königin die ganze Nacht über an alle Namen, die sie jemals gehört hatte, und schickte einen Boten über Land, der sollte sich erkundigen weit und breit nach neuen Namen.

Nun dachte die Königin die ganze Nacht über an alle Namen, die sie jemals gehört hatte, und schickte einen Boten über Land, der sollte sich erkundigen weit und breit nach neuen Namen.

Nun dachte die Königin die ganze Nacht über an alle Namen, die sie jemals gehört hatte, und schickte einen Boten über Land, der sollte sich erkundigen weit und breit nach neuen Namen.

Nun dachte die Königin die ganze Nacht über an alle Namen, die sie jemals gehört hatte, und schickte einen Boten über Land, der sollte sich erkundigen weit und breit nach neuen Namen.

Nun besann sich die Königin die ganze Nacht über auf alle Namen, die sie jemals gehört hatte, und schickte einen Boten über Land, der sollte sich erkundigen weit und breit was es sonst noch für Namen gäbe.


[fehlt]

Als am andern Tag das Männchen kam, fing sie mit Caspar, Melchior und Balzer an und sagte alle die sie wußte, nach der Reihe her, aber bei jedem sprach das Männlein:

Als am andern Tag das Männchen kam, fieng sie an mit Caspar, Melchior, Balzer, und sagte alle Namen, die sie wußte, nach der Reihe her, aber bei jedem sprach das Männlein [336]

Als am andern Tag das Männchen kam, fieng sie an mit Caspar, Melchior, Balzer, und sagte alle Namen, die sie wußte, nach der Reihe her, aber bei jedem sprach das Männlein

Als am andern Tag das Männchen kam, fieng sie an mit Caspar, Melchior, Balzer, und sagte alle Namen, die sie wußte, nach der Reihe her, aber bei jedem sprach das Männlein

Als am andern Tag das Männchen kam, fieng sie an mit Caspar, Melchior, Balzer, und sagte alle Namen, die sie wußte, nach der Reihe her, aber bei jedem sprach das Männlein

Als am andern Tag das Männchen kam, fieng sie an mit Caspar, Melchior, Balzer, und sagte alle Namen, die sie wußte, nach der Reihe her, aber bei jedem sprach das Männlein


[fehlt]

„so heiß ich nicht. “

„so heiß ich nicht. “

„so heißt sie nicht. “

„so heiß ich nicht. “

„so heiß ich nicht. “

„so heiß ich nicht. “


[fehlt]

Den zweiten Tag ließ sie herumfragen bei allen Leuten und legte dem Männlein alle die ungewöhnlichsten und seltsamsten vor, als:

Den zweiten Tag ließ sie herumfragen bei allen Leuten, und sagte dem Männlein die ungewöhnlichsten und seltsamsten vor,

Den zweiten Tag ließ sie herumfragen bei [336] allen Leuten, und sagte dem Männlein die ungewöhnlichsten und seltsamsten vor,

Den zweiten Tag ließ sie herumfragen bei allen Leuten, und sagte dem Männlein die ungewöhnlichsten und seltsamsten vor,

[329] Den zweiten Tag ließ sie herumfragen bei allen Leuten, und sagte dem Männlein die ungewöhnlichsten und seltsamsten vor,

Den zweiten Tag ließ sie in der Nachbarschaft herumfragen wie die Leute da genannt würden, und sagte dem Männlein die ungewöhnlichsten und seltsamsten Namen vor,


[fehlt]

Rippenbiest, Hammelswade, Schnürbein,

Rippenbiest, Hammelswade, Schnürbein,

Rippenbiest, Hammelswade, Schnürbein,

Rippenbiest, Hammelswade, Schnürbein,

Rippenbiest, Hammelswade, Schnürbein,

„heißt du vielleicht Rippenbiest oder Hammelswade oder Schnürbein? “


[fehlt]

aber es blieb dabei:

aber es blieb dabei

aber es blieb dabei

aber es blieb dabei

aber es blieb dabei

aber es antwortete immer


[fehlt]

„so heiß ich nicht. “

„so heiß ich nicht. “

„so heiß ich nicht. “

„so heiß ich nicht. “

„so heiß ich nicht. “

„so heiß ich nicht. “

Am dritten Tag aber kam der König von der Jagd heim und erzählte ihr:

Den dritten Tag kam der Bote wieder zurück und erzählte:

Den dritten Tag kam der Bote wieder zurück und erzählte

Den dritten Tag kam der Bote wieder zurück, und erzählte

Den dritten Tag kam der [331] Bote wieder zurück, und erzählte

Den dritten Tag kam der Bote wieder zurück und erzählte

Den dritten Tag kam der Bote wieder zurück und erzählte

ich bin vorgestern auf der Jagd gewesen,


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

„neue Namen habe ich keinen einzigen finden können,

„neue Namen habe ich keinen einzigen finden können,

„neue Namen habe ich keine einzigen finden können,

„neue Namen habe ich keinen einzigen finden können,

„neue Namen habe ich keinen einzigen finden können,

„neue Namen habe ich keinen einzigen finden können,

und als ich tief in den dunkelen Wald kam,


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

aber wie ich an einen hohen Berg um die Waldecke kam,

aber wie ich an einen hohen Berg um die Waldecke kam,

aber wie ich an einen hohen Berg um die Waldecke kam,

aber wie ich an einen hohen Berg um die Waldecke kam,

aber wie ich an einen hohen Berg um die Waldecke kam,

aber wie ich an einen hohen Berg um die Waldecke kam,


[fehlt]

wo Fuchs und Has sich gute Nacht sagen,

wo Fuchs und Has sich gute Nacht sagen,

wo Fuchs und Has sich gute Nacht sagen,

wo Fuchs und Has sich gute Nacht sagen,

wo Fuchs und Has sich gute Nacht sagen,

wo Fuchs und Has sich gute Nacht sagen,

war da ein kleines Haus und vor dem [255] Haus war ein gar zu lächerliches Männchen,

so sah ich da ein kleines Haus und vor dem Haus brannte ein Feuer und um [283] das Feuer sprang ein gar zu lächerliches Männchen,

so sah ich da ein kleines Haus, und vor dem Haus brannte ein Feuer, und um das Feuer sprang ein gar zu lächerliches Männchen,

so sah ich da ein kleines Haus, und vor dem Haus brannte ein Feuer, und um das Feuer sprang ein gar zu lächerliches Männchen,

so sah ich da ein kleines Haus, und vor dem Haus brannte ein Feuer, und um das Feuer sprang ein gar zu lächerliches Männchen,

so sah ich da ein kleines Haus, und vor dem Haus brannte ein Feuer, und um das Feuer sprang ein gar zu lächerliches Männchen,

so sah ich da ein kleines Haus, und vor dem Haus brannte ein Feuer, und um das Feuer sprang ein gar zu lächerliches Männchen,

das sprang als auf einem Bein davor herum, und schrie:

hüpfte auf einem Bein und schrie:

hüpfte auf einem Bein, und schrie

hüpfte auf einem Bein, und schrie

hüpfte auf einem Bein, und schrie

hüpfte auf einem Bein und schrie

hüpfte auf einem Bein und schrie

„heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hohl ich der Frau Königin ihr Kind,

heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Frau Königin ihr Kind;

„heute back ich, morgen brau ich übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;

„heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;

„heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;

„heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;

„heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;

ach wie gut ist, daß niemand weiß, daß ich Rumpelstilzchen heiß! “

ach, wie gut ist, daß niemand weiß, daß ich Rumpelstilzchen heiß! “

ach, wie gut ist daß niemand weiß daß ich Rumpelstilzchen heiß! “

ach, wie gut ist daß niemand weiß daß ich Rumpelstilzchen heiß! “

ach, wie gut ist daß niemand weiß daß ich Rumpelstilzchen heiß! “

ach, wie gut ist daß niemand weiß daß ich Rumpelstilzchen heiß! “

ach, wie gut ist daß niemand weiß daß ich Rumpelstilzchen heiß! “

Wie die Königin das hörte, ward sie ganz froh und als das gefährliche Männlein kam, frug es:

Wie die Königin das hörte, war sie ganz froh und als bald das Männlein kam und sprach:

Da war die Königin ganz froh daß sie den Namen wußte, und als bald hernach das Männlein kam, und sprach

Da war die Königin ganz froh daß sie den Namen wußte, und als bald hernach das Männlein kam, und sprach

Da war die Königin ganz froh daß sie den Namen wußte, und als bald hernach das Männlein kam, und sprach

Da war die Königin ganz froh daß sie den Namen wußte, und als bald hernach das Männlein kam und fragte

[284] Da könnt ihr denken wie die Königin froh war, als sie den Namen hörte, und als bald hernach das Männlein herein trat und fragte

Frau Königin, wie heiß ich?

„nun, Frau Königin, wie heiß ich? “

„nun, Frau Königin, wie heiß ich? “

„nun, Frau Königin, wie heiß ich? “

„nun, Frau Königin, wie heiß ich? “

„nun, Frau Königin, wie heiß ich? “

„nun, Frau Königin, wie heiß ich? “


[fehlt]

da fragte sie erst:

fragte sie erst

fragte sie erst

fragte sie erst

fragte sie erst

fragte sie erst

„heißest du Conrad? “

„heißest du Cunz? “

„heißest du Cunz? “

„heißest du Cunz? “

„heißest du Cunz? “

„heißest du Cunz? “

„heißest du Kunz? “

Nein.

„Nein. “

„Nein. “

„Nein. “

„Nein. “

„Nein. “

„Nein. “

„Heißest du Heinrich? “

„Heißest du Heinz? “

„Heißest du Heinz? “

„Heißest du Heinz? “

„Heißest du Heinz? “

„Heißest du Heinz? “

„Heißest du Heinz? “

Nein.

„Nein. “

„Nein. “

„Nein. “

„Nein. “

„Nein. “

„Nein. “

Heißt du etwa Rumpelstilzchen?

„Heißt du etwa Rumpelstilzchen? “

„Heißt du etwa Rumpelstilzchen? “

„Heißt du etwa Rumpelstilzchen? “

„Heißt du etwa Rumpelstilzchen? “

„Heißt du etwa Rumpelstilzchen? “

„Heißt du etwa Rumpelstilzchen? “

Das hat dir der Teufel gesagt!

„Das hat dir der Teufel gesagt! das hat dir der Teufel gesagt! “

„Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt“

„Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt“

„Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt“

„Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt“

„Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt“

schrie das Männchen,

schrie das Männlein

schrie das Männlein,

schrie das Männlein,

schrie das Männlein,

schrie das Männlein

schrie das Männlein

lief zornig fort und kam nimmermehr wieder.


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]


[fehlt]

und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde, daß es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in einer Wuth den linken Fuß mit beiden Händen und riß sich mitten entzwei.

und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde daß es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wuth den linken Fuß mit beiden Händen, und riß sich selbst mitten entzwei.

und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde daß es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wuth den linken Fuß mit beiden Händen, und riß sich selbst mitten entzwei.

und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde daß es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wuth den linken Fuß mit beiden Händen, und riß sich selbst mitten entzwei.

und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde, daß es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wuth den linken Fuß mit beiden Händen und riß sich selbst mitten entzwei.

und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde, daß es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wuth den linken Fuß mit beiden Händen und riß sich selbst mitten entzwei.